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Charantea® Lemongrass Mint Teebeutel
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Charantea® Lemongrass Mint Teebeutel

Eigenschaften
  • Zurzeit nicht verfügbar!
  • 15 Stk.
  • 2974829
  • 0,53€/Stk.
  • ALLERGOSAN INSTITUT

Kategorie(n):

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charantea®

Die Optimierung des Stoffwechsels
... ist – auch nach Meinung der Schulmedizin – der einzige Weg, wie man sich erfolgreich gegen Zivilisationserkrankungen wie Übergewicht und seine Folgen wehren kann.

Stoffwechsel

Kohlenhydratreiche Lebensmittel werden in Zucker umgewandelt und sorgen dafür, dass der Blutzuckerspiegel steigt. Damit der Zucker in die Zellen gebracht werden kann, produziert der Körper viel Insulin, wodurch wiederum Fett verstärkt eingelagert wird.

Ab dem 40. Lebensjahr verlangsamt sich der Stoffwechsel. Ein reduzierter Stoffwechsel und die ständige Zufuhr von Zucker führt praktisch zwangsläufig zu Übergewicht, im Schnitt 1kg pro Jahr. charantea® hilft, den Stoffwechsel anzuregen und beugt so natürlich Übergewicht und weiteren Folgen vor.


Momordica charantia:

Eine der interessantesten Pflanzen zur Blutzuckerregulierung durch die Aktivierung des Stoffwechsels. Wissenschaftlich nachgewiesen in ihrer Wirkung bei Diabetes, wird sie seit vielen Jahren auch von Menschen, die ihr Gewicht reduzieren müssen, aufgrund ihres vielfältigen Wirkspektrums geschätzt: Die Bittergurke oder Bittermelone wie sie bei uns heißt, hat nämlich nicht nur speziell positive Wirkung auf den Stoffwechsel, sondern auch auf die Fettverbrennung.

 
Verzehrempfehlung:

Begleitend zur Gewichtsabnahme und dauerhaften Gewichtskontrolle: Jeden Tag ein Liter charantea® - am besten verteilt, nach den Mahlzeiten. charantea®  ist koffeinfrei und kann auch problemlos am Abend getrunken werden.

Am besten charantea® schon am Morgen zubereiten und über den Tag verteilt trinken, vorzugsweise nach den Mahlzeiten.


„Wunderpflanze“ Bittergurke

Bittergurke, Bittermelone oder Ampalaya, die Momordica charantia hat viele Namen und Erscheinungsformen. In einem einzigartigen Herstellungsverfahren wird die unreife Frucht, an der vor allem die Bitterstoffe interessant sind, auf schonendste Art verarbeitet.

Die philippinische Momordica charantia ist aufgrund der besonderen klimatischen Bedingungen besonders wirkstoffreich. Die Inhaltsstoffe werden seit Jahren nicht nur in den asiatischen Ländern als pflanzliche „Diabetesbremse“ verwendet, sondern auch in zahlreichen Studien in den USA und Europa auf ihre stoffwechsel-anregenden und möglicherweise sogar anticancerogenen Wirkweisen überprüft. Die veredelten Produkte (Teebeutel, Tabletten, Kapseln) werden ausschließlich in Österreich und Deutschland verarbeitet.

Die Hauptbestandteile der Momordica charantia sind unter anderem ein insulinähnliches Peptid, Glykoside (Momordin, Charantin), sowie das Alkaloid Momordicin. Sie sind die Hauptbeteiligten am Umstand, dass charantea® einerseits die Durchblutung des Gewebes steigert, somit einen entgiftenden und entschlackenden Effekt hat, eine nachgewiesene hypoglykämische Wirkung besitzt, aber vor allem den Stoffwechsel ankurbelt und somit Übergewicht entgegenwirkt. Direkt vor dem Essen als Kapsel mit reichlich Wasser eingenommen oder danach als Tee getrunken und schon kann die Ausschüttung von Insulin für den Abnehmwilligen positiv beeinflusst werden.

Ihr wissenschaftlicher Name ist Momordica charantia. Bittergurke, Balsambirne, Bittermelone oder bittere Springgurke sind ihre deutschen Namen, neben den traditionellen Bezeichnungen Goya (Japan), Karavella (Sanskrit) und Karela (Indien).

Hinter all diesen Bezeichnungen verbirgt sich eine schlanke grüne Kletterpflanze aus der Familie der Kürbisgewächse, die ursprünglich aus Indien stammt und inzwischen in weiten Teilen Asiens, Afrikas und der Karibik wegen ihrer essbaren Früchte kultiviert wird. Die Bittergurke ist ein wichtiger Bestandteil der Küche von Okinawa (Japan) und wird auf Grund ihrer vielfältigen Wirkungsweisen mit der dortigen hohen Lebenserwartung („Insel der Hundertjährigen“) in Zusammenhang gebracht, welche die im Moment weltweit höchste ist.

 
Von der traditionellen zur medizinischen Verwendung

Kaum ein anderer Vertreter des Pflanzenreiches findet in der traditionellen Heilkunst eine derart vielfältige Anwendung wie die Bittergurke. Verantwortlich dafür sind, neben ihrem hohen Gehalt an Proteinen, Mineralstoffen und Kohlenhydraten, die von der Pflanze produzierten bioaktiven Substanzen. Dank ihnen fand die Momordica charantia schon lange Zeit bevor sie bei uns bekannt war, in Asien und Afrika Anerkennung bei Erkrankungen wie Amöbenruhr, Darmkoliken, Fieberanfällen, Verbrennungen, Menstruationsschmerzen, Krätze und weiteren Hautproblemen. In den letzten Jahren erkannte auch die moderne Wissenschaft den gesundheitsfördernden Nutzen der Bittergurke, und konnte ihr breites Wirkungsspektrum durch viele Studien belegen.

Quelle: www.allergosan.at

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